Reštaurácia a ubytovanie Trnava - Čmelák

Attraktionen in der Umgebung

Die Höhle Driny

jaskyna-driny-trpaslik-svatopluk-oveckaDie Höhle Driny ist die einzige Schauhöhle in der Westslowakei und eine der touristischen Hauptattraktionen der Kleinen Karpaten. Im Vergleich mit unseren anderen Schauhöhlen, in deren meist mächtigere unterirdische Räume dominieren, repräsentiert sie ein Komplex schmalerer Spaltengänge, doch mit wunderschöner Tropfsteindekoration.

Das Schloss Smolenice

csm_Lac_Smolenickyzamok_jpg_e020bf82d3Das Schloss stammt aus dem 13. Jahrhundert. Es gehörte dem Adelige Ctibor zo Ctiboríc. Unter anderen Besitzern gehörten die Familien Országh, Pálfi. Im  18. Jahrhundert brannte das Schloss aus. Heutige Gestalt des Schlosses entstand dank Jozef Pálfi im 20. Jahrhundert. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Schloss vom Slowakischen Nationalrat übernommen. Seit dem Jahr 1953 dient es als Kongresszentrum der Slowakischen Akademie der Wissenschaften.

Stausee Boleráz

Stausee Boleráz ist noch immer reich am Fische und deshalb ist ganzjährig ein ausgesuchter Platz für die Fischer.

Die Burg Ostrý Kameň (Scharfenstein)

Die Burg wurde ausgebaut im 13. Jahrhundert um den historischen Böhmischen Weg zu schützen. Die ersten Erwähnungen der Burg stammen aus dem Jahr 1366, wann sie als Eleskw erwähnt wurde. Der Name erinnert symbolisch an die Form des Felsens, an dem die Burg gebaut ist. Im 14. Jahrhundert gehörte sie dem Ctibor.  Später wurde die Burg von der Familie Czobor übernommen. Nachdem bekamen die Eigentümer im 18. Jahrhundert die Familie Pálfi, die Burg ruinierte. Erhalten sind geblieben Teile der Bastion, Palais und Teile des Eingangsturmes.

Katarínka

In der Westslowakei, in den Wäldern der Kleinen Karpaten befinden sich die Ruinen der altertümlichen Kirche und Kloster der heiligen Katharina von Alexandrien. Die Ruinen befinden sich 20 km nördlich von Trnava,  unweit von Dörfern Dechtice und Naháč.

Die Burg Dobrá Voda

Die Burg Dobrá Voda wurde erwähnt seit dem Jahr 1263. Die Burg hatte ein viereckiger Turm mit einem zugebauten Palais. Unter Besitzern der Burg gehörten Matúš Čák Trenčiansky, später Ctibor z Ctiboríc. Ctibor ließ die Kapelle bauen. Nach dem Tod des letzten Mitgliedes der Familie Ctibor wurde die Burg von Familie Országh übernommen. Sie ließen den Barbakan und die Kanonbastei bauen. Andere bedeutende Familie an der Burg war die Familie Erdody. Während ihrer Beherrschung kam zu einer destruktiver Brand, die verursachte die Verfallung der Burg. Die Turme, Kanonbasteien und Mauern sind erhalten geblieben.

Die Burg Červený Kameň (Rotenstein)

Die ersten Erwähnungen der Burg stammen aus dem Jahr 1240. Sie war mehrmals beschädigt und renoviert, heutzutage ist die Burg deklariert als Nationalkulturdenkmal. Es geht um ein einzigartiges Gebäude. Der Ausbau begann dank dem Anlass der Königin Konstanz, Ehefrau des Königes Přemysl Otakar I. Die Eigentümer änderten sich oft. Die Adelsfamilie Fugger aus Augsburg lass die Burg zu einer Renaissancefestung umbauen. Später war die Burg im Besitz der Adelsfamilie Pálfi, welche hatte sie im Besitz bis Ende des zweiten Weltkrieges. Eine Kapelle der Heilige Katharina befindet sich hier. Attraktiv sind das historische Mobiliar und Sammlungen der Keramik. Unikat ist eine artifizielle Höhle eingebaut im Palais. Sie entsteht aus Wasserfälle und Fontänen. Die Burg gehört unter Verwaltung des Slowakischen National Museum.

Die Burg Korlátka

Die Burg Korlátka wurde ausgebaut im 13. Jahrhundert. In Listen wird sie erwähnt unter verschiedenen Namen, zum Beispiel Konrádov kameň (Konradstein), Korlátko, Korlathkeu, Korlathkw, Kunradstayn, Koratowe Kameny in Kunradi Lapide, Karlátkó, Konradstein. Die Burg war im Besitz des Adeligen Uhrin. Seit dem Jahre 1394 gehörte sie dem Adelige Ctibor zo Ctiboríc. Im 18. Jahrhundert kam die Burg herunter. Die Ruinen sind erhalten.

Chateau Dolná Krupá

Das Chateau der Familie Brunswick befindet sich im Dorf Dolná Krupá. Die Brunswicker waren ein wichtiges Adelsgeschlecht, sie pflegten gute Beziehungen mit Ludwig van Beethoven. Seine Mondlicht Sonate wurde komponiert während seines Besuchs des Chateaus. Heutzutage hat hier sein Sitz das Musikmuseum, welches ist ein von wenigen in Europa. Museum spezialisiert sich auf Dokumentation der Musikgeschichte und Musikinstrumenten. Chateau umschließt  ein englischer Park mit einem See, artifizieller Höhle und einem prächtigen geschützten Baum – Riesenmammutbaum  (Sequoiadendron giganteum).

Die Ján Koniarek Galerie Trnava

Die Ján Koniarek Galerie entstand in Trnava im Jahr 1976. Sie orientiert sich an das bildende Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Galerie ausstellt Werke von Künstlern aktiv an der europäischen Szene, wie auch deren, die in Trnava tätig sind.

Dom des heiligen Nikolaus in Trnava

Dom des heiligen Nikolaus ist gotisches Gebäude. Später, als eine Barock Kapelle zugebaut wurde, bekam er einen barocken Charakter zu erwerben. Ein Bild mit dem Name ”Gnädige Jungfrau Maria von Trnava” befindet sich hier. Ein Orgelmusikfestival findet sich hier statt.

Das Westslowakische Museum in Trnava

Das Museum gehört zu dem größten in der Slowakei. Es befindet sich in einem Gebäude des ehemaligen Klarissenklosters aus dem 13. Jahrhundert. Im Sammlungfond sind verschiedene Exponaten aus dem Bereich der Historie, Ethnographie und Naturwissenschaften. Museum besitzt auch eine Bibliothek, mit mehr als 50 Tausend Exemplaren. Ein Teil des Museums ist auch Haus der Musik des Mikuláš Schneider Trnavský. Eine Exposition der Volkskeramik wird ausgestellt hier, sowie auch eine Exposition japanischer und chinesischer Kraftwerke, eine sakrale Exposition und Exposition der Volkskostüme typisch für die Bewohner der Westslowakei.

Trnava

Mit dem Auto 8 Minuten.

Piešťany

Mit dem Auto 35 Minuten.

Bratislava

Mit dem Auto 40 Minuten.

Nitra

Mit dem Auto 40 Minuten.

Šaštín – Stráže

Mit dem Auto 45 Minuten.

Hodonín (CZ)

Mit dem Auto 1 Stunde.

Viedeň (AT)

Mit dem Auto 1,5 Stunde.

Budapešť (HU)

Mit dem Auto 2 Stunde 30 Minuten.

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